Welcome in Lindental, the personal web site of Christian J. Feldbacher. Perhaps you find here some useful tools in projects of mine.
In Lindental are many lime-trees. For most of the places it holds that if on a place are many lime-trees, then on the place are also many nightingales. Most of the nightingales sing beautiful songs. Hence, hopefully, you will find here some beautiful songs...
nder der lindenan der heide, dâ unser zweier bette was, Dâ muget ir vinden schône beide gebrochen bluomen unde gras. Vor dem walde in einem tal, tandaradei, schône sanc diu nahtegal. |
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ch kam gegangenzuo der ouwe: dô was min friedel komen ê. Dâ wart ich empfangen, hêre frouwe, daz ich bin saelic iemer mê. Kuster mich? wol tûsentstunt: tandaradei, seht wie rôt mir ist der munt. |
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ô het er gemachetalsô rîche von bluomen eine bettestat. Des wirt noch gelachet inneclîche, kumt iemen an daz selbe pfat. Bî den rôsen er wol mac, tandaradei, merken wâ mirz houbet lac. |
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az er bî mir laege,wessez iemen (nu enwelle got!), sô schamt ich mich. Wes er mit mir pflaege, niemer niemen bevinde daz, wan er und ich. Und ein kleinez vogellîn: tandaradei, daz mac wol getriuwe sîn. |
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| [1] | Walther von der Vogelweide: Under der linden. In: Müller, Ulrich (ed.): Deutsche Gedichte des Mittelalters. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Stuttgart: Philipp Reclam jun., 1993, pp.152-154. |